NRW-Universitäten gegen Abschaffung der Hochschulräte
Düsseldorf, 30. November 2011
Die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW (LRK) nimmt Stellung zum
„Gesetz zur Abschaffung der Hochschulräte“, Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE, Drucksache 15/2356
„Keine Schnellschüsse auf Kosten der Hochschulen – Hochschulfreiheit erhalten und Hochschulfreiheitsgesetz wissenschaftlich evaluieren“, Antrag der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP, Drucksache 15/2366
Im Frühjahr 2011 haben sich die NRW-Universitäten an einer Bestandsaufnahme des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung zur Umsetzung des Bologna-Prozesses beteiligt. Insbesondere die "Studierbarkeit" von Studiengängen und die Erhöhung des Studienerfolgs standen im Mittelpunkt. Hierzu haben die Universitäten standortspezifische Berichte verfasst. Zentrale Punkte lassen sich zusammenzufassen, die auf alle Universitäten gleichermaßen zutreffen:
Stellungnahme zum Promotionsrecht für Fachhochschulen
Düsseldorf, 25. März 2011
Die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW (LRK) nimmt Stellung zu
„Fachhochschulen weiter stärken: Promotionen erleichtern“, Antrag der Fraktion der FDP, Drucksache 15/671 Entschließungsantrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Drucksache 15/950 – Neudruck
Stellungnahme zur Abschaffung der Studienbeiträge in NRW
Düsseldorf, 26. November 2010
Die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW (LRK) nimmt Stellung zum
„Gesetz zur Verbesserung von Chancengleichheit beim Hochschulzugang in Nordrhein-Westfalen“, Gesetzentwurf der Landesregierung, Drucksache 15/97 „Studienbeiträge in Nordrhein-Westfalen: Sichere Qualität, faire Bedingungen, gute Chancen“, Antrag der Fraktion der FDP, Drucksache 15/126
Offener Brief der NRW-Hochschulen zum Reformprozess und zur Hochschulpolitik
25. Mai 2010
Mit einem offenen Brief wenden sich die nordrhein-westfälischen Hochschulen an die Partei- und Fraktionsvorsitzenden der in den Landtag gewählten Parteien. Die seit Jahren laufende umfassende Reform des Bildungssystems darf in ihren Eckpunkten nicht in jeder Legislaturperiode aufs Neue zur Disposition stehen. Die Hochschulen werben daher nachdrücklich für eine konsensorientierte Hochschulpolitik, die verläßliche Rahmenbedingungen für einen langfristig angelegten und nachhaltigen Reformprozess im Interesse der nachwachsenden Generation bietet.