Kooperation |
|
|
Im Rahmen der Landesrektorenkonferenz können die Mitgliedshochschulen aktuelle hochschulpolitische Fragen konstruktiv diskutieren und gemeinsame Beschlüsse fassen. Die Mitgliedshochschulen haben somit die Möglichkeit, eine gemeinsame Koordinierung und Positionierung zu hochschulpolitischen Themen zu realisieren. Eine weitere zentrale Aufgabe der Landesrektorenkonferenz ist die Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen, den Wissenschaftsorganisationen und den Organisationen der Wissenschaftsförderung. Diese können beispielsweise auch als Gäste zu den Sitzungen der LRK geladen werden, sodass ein aktiver Austausch erfolgt. Weiterhin ist die Zusammenarbeit mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und den anderen Landesrektorenkonferenzen in der Bundesrepublik Deutschland ein wesentlicher Aspekt der Arbeit des Vereins. Der Austausch über hochschul- und bildungspolitische Positionen soll dabei helfen, die Interessen und Ziele der nordrhein-westfälischen Universitäten zu kommunizieren und umzusetzen. |
|
|
|
|
|
Ziel der Landesrektorenkonferenz – auch im Rahmen des "Bologna-Prozesses" – ist es, Studium und Lehre für die Studierenden flexibel, offen und mit bestmöglichen Studienbedingungen zu gestalten. In diesem Sinne arbeiten die nordrhein-westfälischen Hochschulen intensiv an einer kontinuierlichen Verbesserung der Studiensituation. In regelmäßigen Abständen werden Fortschritte evaluiert. Die Ergenisse dienen als Basis für die weitere Verbesserung der Studienbedingungen und der Studierbarkeit von Studiengängen. Insbesondere angesichts der großen Herausforderungen, die der "Bologna-Prozess" an die Hochschulen stellt, sind die Hochschulen in einem aktiven Dialog mit den Studierenden. Diese sind auf allen Ebenen intensiv eingebunden und zur aktiven Mitgestaltung aufgefordert. Durch die erheblichen Anstrengungen der letzten Jahre wurde eine hohe Zufriedenheit der Studierenden in NRW erreicht, was letztendlich auch die anhaltende Attraktivität des Hochschulstandortes NRW begründet. |
|
|
|
|
|
Mit 68 Hochschulen, über 500.000 Studierenden und mehr als 50 Forschungseinrichtungen besitzt das Land Nordrhein-Westfalen die dichteste Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Europa. Die LRK NRW bemüht sich konsequent den Wissenschaftsstandort NRW weiter zu stärken, insbesondere da Bildung und Forschung wichtige Standortfaktoren darstellen. Nicht nur durch aktive Forschungsaktivitäten, sondern vor allem durch die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird der Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen nachhaltig von den Universitäten getragen. Die Universitäten setzen sich insbesondere für ein Klima der ‚Wissenschaftsfreundlichkeit‘ in NRW ein, um den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen angemessen begegnen zu können. Im Rahmen des Bund-Länder-Exzellenzprogramms wird zudem der Wissenschafts- und Forschungsstandort NRW gefördert. In den ersten beiden Ausschreibungsrunden waren Universitäten in NRW erfolgreich und haben sich mit fünf Graduiertenschulen, sieben Exzellenzclustern und einem Zukunftskonzept bundesweit behaupten können. 2011 wurden in der dritten Ausschreibungsrunde 16 Konzepte aus NRW positiv bewertet und somit aufgefordert Anträge für fünf Graduiertenschulen, neun Exzellenzcluster und zwei Zukunftskonzepte einzureichen. Der breite Erfolg von größeren und kleineren NRW-Hochschulen belegt, dass der Forschungs- und Wissenschaftsstandort NRW national und international wettbewerbsfähig ist. |
|